Wechseljahre / Prävention altersbedingter Erkrankungen

Die Stoffwechselveränderungen der Wechseljahre legen den Grundstein für das Wohlbefinden im weitern Leben und späteren Alter.

 

Welche Beschwerden sind durch den Mangel an körpereigenen Hormonen begründet?

  Schlafstörungen durch Progesteronmangel und Serotoninmangel

  Infektanfälligkeit u.a. durch DHEA-Mangel

  Gewichtsprobleme

  • Unruhe, Gereiztheit durch Progesteronmnagel und Serotoninmangel
  • Leistungsminderung, Konzentrationsschwierigeiten durch Östrogenmangel, Pregnenolonmangel
  • Wassereinlagerungen im Körper durch Progesteronmangel,
  • Reizblase durch Fehlen von Östrogen und männlichen Hormonen
  • Dünner-werden und Erschlaffen der Haut durch Östrogen- und Progesteronmangel
  • Verkalken der Gefäße mit allen daraus schleichend entstehenden Schädigungen an den Organen und des Blutkreislaufsystems mit Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Verminderte Sehkraft  u.v.m. durch Östrogenmangel
Wechseljahre in der Hautarztpraxis Grünwald
Wenn ich keine Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen spüre, brauche ich dann überhaupt Hormone?

Die vielen Veränderungen, die unter Beschwerden durch Hormonmangel aufgeführt sind, machen eine Hormonsubstitution zur Prävention dieser altersbedingten Erkrankungen sinnvoll, da sie Ihre Lebensqualität auch später entscheidend beeinflussen!

Die magische 40 oder: Wann sollte man mit physiologischen körperverwandten Hormonen beginnen?

Ab dem 40. Lebensjahr finden schon die ersten physiologischen Stoffwechselveränderungen statt, die sich bei Frauen bis zu den Wechseljahren und der Menopause fortsetzen. Die Produktion lässt bei einzelnen Hormonvertretern bereits nach z. B. Progesteron, andere wie z. B. Östrogen werden meistens noch ausreichend produziert. Dieses Ungleichgewicht erhöht ca. ab Mitte 40 das weibliche Krebsrisiko, das sich durch eine Unterstützung mit bioidentischen Hormonen wieder ausgleichen lässt. Der sich im Laufe der nächsten Jahre verstärkende Progesteron- Mangel kann sich durch Schlafstörungen, Unruhe, Gereiztheit bemerkbar machen. Dieser Zusammenhang wird jedoch selten hergestellt, stattdessen wird den alltäglichen Umständen schuld gegeben: Beruf, Kinder, Familie usw.

Ab 40 zeigen sich auch die ersten Fältchen bis hin zu ausgeprägten Falten. Die Veränderungen des Stoffwechsels machen sich eben auch im alternden Haut- Stoffwechsel bemerkbar. Eine Ausbalancierung hilft auch hier. Zudem kann man die Gesichtshaut mit speziellen Hormoncreme-Rezepturen direkt unterstützen. Diese helfen zum Beispiel auch störende Tränensäcke schonend abschwellen zu lassen

Beginnen kann man natürlich auch später, allerdings sollten zwischen der letzten Menstruation und dem Therapiestart nicht mehr als fünf bis zehn Jahre liegen. Das Risiko, dass sich bereits Gefäßablagerungen unter einem langen Östrogenmangel gebildet haben, die sich unter erneuter Zufuhr des körperverwandten Östrogens lösen und damit einen Schlaganfall auslösen könnte, steigt mit zunehmender Latenz zwischen letzter Regelblutung und Therapiebeginn.

Hormone und Angst vor Krebs?

Die moderne Hormonsubstitution muss von der herkömmlichen Hormonersatztherapie (HRT) ganz klar abgegrenzt werden. Die HRT arbeitete mit synthetischen Gestagenen statt körperverwandtem Progesteron, das krebsprotektiv hinsichtlich Gebärmutter und Brust wirkt. Die synthetischen Varianten haben keinerlei Krebsschutz oder stimmungsaufhellende Wirkung. Wichtig sind trotz bioidentischer Hormone individuelle Dosisanpassungen und Kontrollen – nur im hormonellen Gleichgewicht der körperverwandten Hormone kann eine verantwortungsvolle und sichere Therapie gewährleistet werden.

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Hautärztin Dr. Nicole Schramm in Ihrer Praxis in Grünwald bei München

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HAUT • HAARE • HORMONE

Dr. med. Nicole Schramm

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82031 Grünwald (bei München)